Erasmus+ Projekt macht ein „Lernen ohne Grenzen“ möglich

Schüler und Schülerinnen der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung und der Berufsfachschule für Sozialpflege vom Haus St. Marien absolvieren erneut ein zweiwöchiges Berufspraktikum im Kloster St. Barbara und dem Marienheim in Gablitz.

 

„Wer sich bewegt, bewegt Europa“, dieser Leitsatz des europäischen Berufsbildungsprogrammes   „Erasmus+ war bereits in den letzten 2 Jahren für 35 Teilnehmerinnen aus den Beruflichen Schulen  Programm. Ziel des Erasmus+ Programmes ist es  Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, im europäischen Ausland Erfahrungen  für die persönliche Weiterentwicklung und den beruflichen Werdegang zu sammeln. Der zweiwöchige Einsatz findet wieder in den Pflege- und Pensionistenheimen Kloster St. Barbara und Marienheim im österreichischen Gablitz im Wienerwald statt. Dabei werden sie von ihrer Lehrerin und Projektbetreuerin Maresa Kreitmeir-Leitmann begleitet. Je nach Ausbildungsrichtung arbeiten die Teilnehmerinnen in der Küche und in der Pflege.

Neben dem festgelegten Lehrprogramm haben die Schüler und Schülerinnen auch ein kulturelles Programm, auch der Spaß darf natürlich nicht zu kurz kommen.

Begrüßt wurde die Erasmus+ Gruppe durch den Gablitzer Bürgermeister Ing. Michael Cech gemeinsam mit den Leitungen des Klosters St. Barbara im Gemeindeamt.